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Markus Macha · Forschung & wissenschaftliche Arbeiten

Erfahrung verstehen.
Wissen nutzbar machen.
Veränderung einordnen.

Meine wissenschaftlichen Arbeiten entstehen aus Fragen des beruflichen Alltags. Sie verbinden wirtschaftliche Überlegungen mit Personalentwicklung, Wissensmanagement und digitaler Transformation.

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Human Capital

Erfahrung und zusätzliche Wertbeiträge sichtbar machen.

Wissensmanagement

Wissenstransfer mit Entwicklung und Lernen verbinden.

Digital Transformation

Systementscheidungen im organisatorischen Kontext betrachten.

Wirtschaftliche Bewertung

Nutzen, Kosten und Grenzen von Bewertungen untersuchen.

Dissertation · 2026 · PhD

Der Wert der Erfahrung.

Wirtschaftswissenschaften
Azteca University · International Programmes

Der Wert der Erfahrung: Arbeitsökonomische Fundierung, HR-basierte Quantifizierung und strategische Rechtfertigung von Senioritätsgehältern – Entwicklung des Dynamic Experience Evaluation Grid.

Die Forschungsfrage

Wie lassen sich die Beiträge beruflicher Erfahrung beschreiben und bewerten, wenn Dienstjahre allein keine ausreichende Grundlage sind?

Der eigene Beitrag

Das Dynamic Experience Evaluation Grid (DEEG) verbindet arbeitsökonomische und strategische HR-Perspektiven. Es ordnet Erfahrung anhand mehrerer Dimensionen und betrachtet neben direkter Leistung auch Beiträge, die anderen oder der Organisation zugutekommen.

ExpertiseErfahrungswissen für anspruchsvolle Aufgaben und Problemlösung.
WissenstransferMentoring und Unterstützung des Lernens anderer.
RisikopräventionRisiken früh erkennen und vermeidbare Fehler begrenzen.
NetzwerkkapitalTragfähige Beziehungen und Wissen über organisatorische Zusammenhänge.
Methodischer Stand

Theoretische Entwicklung und szenario- beziehungsweise simulationsbasierte Prüfung mit synthetischen Daten. Eine unabhängige Feldvalidierung in realen Organisationen steht aus. Das Modell ist keine automatische Personenbewertung und keine alleinige Grundlage für Vergütungsentscheidungen.

Was sich daraus für die Praxis ableiten lässt

Ein strukturierter Blick auf Wissenstransfer, Rollen und die Nutzung kritischer Erfahrung. Die Übertragung auf konkrete Beratungssituationen braucht passende Kriterien und transparente Annahmen.

Masterarbeit · 2026 · MSc

HR-Systeme zwischen Individualität und Standardisierung.

Digital Transformation
Pôle Paris Alternance Business School

Die Make-or-Buy-Entscheidung bei HR-Systemen im öffentlichen Dienst: Zwischen Individualität und Standardisierung.

Die Forschungsfrage

Welche Vor- und Nachteile haben Eigenentwicklungen gegenüber Standardsoftware im HR-Management öffentlicher Verwaltungen?

Vorgehen und zentrale Erkenntnis

Kriteriengeleitete Literaturanalyse und qualitative Einzelfallstudie zum Wechsel von IPIS zu SAP HCM beim Land Salzburg. Die Untersuchung verbindet neun Vergleichskriterien mit Beobachtungen, Dokumenten und zehn Expertengesprächen.

Hohe Passung, Flexibilität und gewachsene Akzeptanz des bisherigen Systems standen langfristigen Technologie- und Wissensrisiken gegenüber. Der Wechsel erforderte zugleich Anpassungen und organisatorische Veränderung.

Der eigene Beitrag

Ein Entscheidungsframework und das Soziotechnische Erwartungs- und Akzeptanzmodell (SEAM). Der Ansatz betrachtet, wie die Nutzung des bisherigen Systems Erwartungen an die neue Lösung prägt und wie technischer Nutzen und Veränderungsbegleitung zusammenwirken.

Methodischer Stand

Qualitative Einzelfallstudie mit begrenzter Übertragbarkeit. Expertengespräche wurden als thematische Feldnotizen dokumentiert. Keine vollständige langfristige Kostenmessung. SEAM und Matrixgewichtungen benötigen weitere unabhängige empirische Prüfung.

Masterarbeit · 2007 · MBA

Wissensmanagement in Projekten.

General Management
Joseph Schumpeter Institut

Wissensmanagement in Projekten als Werkzeug der Personalentwicklung.

Die Perspektive

Die Arbeit untersucht die Verbindung von Projektarbeit, Wissenstransfer und Personalentwicklung. Im Mittelpunkt steht, wie Erfahrungen aus Projekten zur Entwicklung von Mitarbeitenden und zum Lernen in Organisationen beitragen können.

Inhaltliche Schwerpunkte

Wissen in, über und aus Projekten. Lessons Learned, Communities of Practice und die systematische Aufbereitung von Erfahrungen. Der Ansatz verbindet den Nutzen für einzelne Mitarbeitende mit organisationalem Lernen.

Diplomarbeit · 2005 · Mag. (FH)

Der Nutzen betrieblicher Gesundheitsförderung.

Betriebswirtschaft & Informationsmanagement
Fachhochschule Salzburg

Der ökonomische Nutzen betrieblicher Gesundheitsförderung in der Betriebswirtschaft.

Die Perspektive

Betriebswirtschaftliche Betrachtung materieller und immaterieller Wirkungen von Gesundheitsförderung. Die Arbeit beschäftigt sich mit geeigneten Bewertungsverfahren und deren Aussagegrenzen.

Inhaltliche Schwerpunkte

Kosten-Nutzen- und Kosten-Effektivitäts-Betrachtungen, Nutzwertanalyse und Balanced Scorecard. Praxisbeispiele verdeutlichen mögliche wirtschaftliche Effekte ebenso wie Grenzen ihrer Messbarkeit und eindeutigen Zuordnung.

Wissen vermitteln

Forschung und Lernen
im Austausch.

Von 2013 bis 2016 lehrte ich an der FH Salzburg Personalcontrolling und Personaladministration mit SAP HCM. Als Trainer der Erwachsenenbildung wurde ich 2015 zertifiziert und 2021 sowie 2025 rezertifiziert. Meine Tätigkeit verbindet fachliche Inhalte mit ihrer verständlichen Anwendung.

Für fachlichen Austausch, Rückfragen zu den Arbeiten oder weiterführende Unterlagen freue ich mich auf Ihre Nachricht.

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